Warum Speditionen trotz Digitalisierung stagnieren.
Die meisten Speditionen arbeiten mit einer Mischung aus ERP, Excel und Telefon. Das funktioniert — bis es das Wachstum bremst.
Excel als Betriebssystem
Tourenpläne, Kundenlisten, Abrechnungen — alles in Tabellen. Versionskonflikte, gesperrte Dateien, keine Zusammenarbeit in Echtzeit.
Jede Eingabe doppelt
Aufträge per Mail empfangen, manuell ins ERP tippen, per Fax weiterleiten, nochmal in die Abrechnung. Jede Übergabe — eine Fehlerquelle.
Kein Überblick, nur Rückfragen
Wo steht welcher Auftrag? Welcher Fahrer hat Kapazität? Antworten gibt es nur per Anruf oder stundenlanges Zusammensuchen.
Systeme für den operativen Alltag.
Keine Software von der Stange. Jedes System bildet genau Ihre Prozesse ab — und dockt an Ihre bestehenden Tools an.
Alle Aufträge. Ein System. Echtzeit.
Disposition, Lager und Fahrer arbeiten mit dem gleichen Stand. Keine Rückfragen mehr. Status-Updates in Echtzeit — für alle gleichzeitig sichtbar.
Frachtbriefe, CMR, Lieferscheine — automatisch.
Dokumente entstehen direkt aus Ihren Auftragsdaten. Kein manuelles Ausfüllen, keine Tippfehler. Was heute 20 Minuten dauert, passiert in Sekunden.
Ihre Systeme sprechen endlich miteinander.
ERP, TMS, Buchhaltung — wir verbinden, was Sie haben. Daten fließen automatisch. Kein Systemwechsel, keine Migration. Nur intelligente Brücken.
Emissionen tracken. Compliance sichern.
Automatische CO2-Erfassung pro Sendung. EU-konforme Reports auf Knopfdruck — ohne manuell Daten zusammenzutragen.
Ihre Fahrer werden Teil des Workflows.
Statusmeldungen, digitale Unterschriften, Schadensfotos — direkt vom Smartphone. Weniger Anrufe, mehr Transparenz.
Ihre Prozesse bestimmen die Software — nicht umgekehrt.
Warum individuelle SystemeKein Kompromiss mit Features, die Sie nicht brauchen. Jede Funktion existiert, weil Sie sie brauchen.
Einmalige Investition. Keine monatlichen Lizenzkosten, die jedes Jahr steigen. Das System gehört Ihnen.
Ihre Daten, Ihr Code. Keine Abhängigkeit von einem Anbieter, der Features streicht oder Preise erhöht.
Was Standard-Tools nicht können, lässt sich bauen. Keine Feature-Requests, die in der Roadmap verschwinden.
Klein starten. Groß denken.
Kein Großprojekt mit unklarem Ausgang. Ein klar abgegrenzter Start mit schnellen Ergebnissen.
Ein Prozess
Wir identifizieren den Prozess, der am meisten Zeit frisst, und automatisieren ihn. In 4–8 Wochen steht das erste System.
Anbindung
Das System dockt an Ihre bestehenden Tools an. Datenfluss statt Doppeleingabe. Kein Inselprojekt.
Ausbau
Dashboard, Reporting, weitere Prozesse — jedes Modul baut nahtlos auf den vorherigen auf.
Konkretes Beispiel: Auftragserfassung.
Vorher / NachherAufträge per E-Mail, PDF, teils Fax
Manuelles Eintippen in ERP + Disposition
Status per Anruf oder WhatsApp
Dokumente manuell ausfüllen
„Wo steht der Auftrag?" — Rückfrage
Automatische Erfassung per Mail/Formular
Automatische Zuordnung, kein Doppeltippen
Zentrale Übersicht für alle Beteiligten
Frachtbrief & Lieferschein direkt erzeugt
Status für Disposition sofort sichtbar
Wer dahinter steht
Lösungen, die zu Ihren Abläufen passen.
Sie arbeiten direkt mit den Menschen, die Ihre Systeme konzipieren und programmieren. Keine Zwischenebenen — unser Team in Düsseldorf betreut Speditionen in ganz Deutschland.
Wir sind bewusst keine große Agentur. Sondern ein Team, das Verantwortung übernimmt — vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.
Lernen Sie uns kennenStimmen unserer Kunden
„Kompetent, engagiert und immer bereit, auf Fragen einzugehen. Die Zusammenarbeit war eine der besten, die wir hatten."
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Austausch und der Beratung durch das Team um Herrn Sion in meinem Automatisierungsprojekt. Die Lösung war viel einfacher, als ich ursprünglich dachte, und spart mir nun täglich wertvolle Zeit."
„Klar und verständlich in der Herangehensweise. Tom nimmt sich immer die Zeit, um auf individuelle Fragen einzugehen."
Erstgespräch · Unverbindlich · Ohne Vorbereitung
Lassen Sie uns den ersten Schritt identifizieren.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welcher Prozess am meisten Zeit kostet — und ob sich ein sinnvolles Startprojekt ableiten lässt.
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Häufige Fragen
Was Sie wissen sollten.
Acht Fragen & Antworten — direkt, ohne Floskeln.
Muss ich mein bestehendes ERP ersetzen?
Nein. Unsere Systeme docken über Schnittstellen an bestehende ERP-, TMS- und Buchhaltungssoftware an. Kein Systemwechsel, keine Migration — nur neue Verbindungen.
Wie lange dauert das erste Projekt?
4–8 Wochen vom Erstgespräch bis zum produktiven Einsatz. Wir starten mit einem klar abgegrenzten Prozess, der schnell Ergebnisse zeigt.
Was kostet ein Startprojekt?
Niedrig fünfstellig. Festpreis — keine versteckten Kosten, keine laufenden Lizenzgebühren.
Kennen Sie sich mit Logistik-Software aus?
Wir verstehen Systeme, Datenflüsse und Schnittstellen. Branchenwissen bringen Sie mit, Technologie bringen wir.
Was, wenn mein Team das nicht annimmt?
Unsere Systeme sind intuitiv bedienbar. Einführung und Dokumentation inklusive — und wir sind auch nach dem Go-Live erreichbar.
Müssen wir unsere Arbeitsweise umstellen?
Nein. Was funktioniert, bleibt. Was Zeit kostet, wird verbessert. Gezielte Optimierung, keine Revolution.
Auch für kleinere Speditionen sinnvoll?
Gerade dort besonders wirkungsvoll. Schon kleine Automatisierungen sparen dutzende Stunden pro Monat.
Warum keine Standard-Software wie ein TMS?
Standard-Software ist für den Durchschnitt gebaut. Ein individuelles System kostet einmalig, gehört Ihnen und bildet genau Ihre Abläufe ab.